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SUMMARY:Fotoausstellung
DESCRIPTION:„Fokus Natur“  Flora und Fauna in der Region  \nFotos von Klaus Stevens Kaarst \nKontakt: \nmail: klaus.stevens@email.de\nmobil: +49 15256194110\nweb: kunst-kaarst.de\nFacebook: https://www.facebook.com/klaus.stevens.50/\nInstagramm: https://www.instagram.com/stevenskaarst/ \n 
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SUMMARY:Kino Kaarst: Jazzy - Chaos im Regenwald
DESCRIPTION:Am 5. August um 14 Uhr im Kino Kaarst \nGroßbritannien\, USA\, Frankreich 2024; Genre: Abenteuerfilm\, Trickfilm\, Komödie\, Kinderfilm; Regie: Tim Harper; Laufzeit: 87 Min.; FSK: ab 6 Jahren;  \nIm neuen Animationsfilm „Jazzy – Chaos im Regenwald“ leiht die 28-jährige Schauspielerin und Sängerin Lina Larissa Strahl der titelgebenden Hauptfigur ihre dynamische Stimme. Das bewegende Werk\, welches von Hollywood-Star Leonardo DiCaprio produziert wurde\, thematisiert die Zerstörung des Regenwaldes durch die Augen eines jungen Orang-Utan-Mädchens. Nachdem Jazzy ihre Heimat und ihre Eltern durch einen verheerenden Waldbrand verloren hat\, wächst sie in einem Reservat auf. Dort lernt sie\, mithilfe von Gebärdensprache und einem Sprachroboter direkt mit den Menschen zu kommunizieren und appelliert an sie\, die Umweltzerstörung zu stoppen. Auf einer anschließenden\, abenteuerlichen Suche nach ihren Eltern entdeckt die mutige Affendame sowohl die Schönheit als auch die akute Gefährdung der Welt außerhalb des Reservates. Synchronsprecherin Lina Larissa Strahl\, bekannt aus der „Bibi & Tina“-Filmreihe\, schätzt an dem Projekt besonders\, dass es drängende ökologische Krisen trotz der aktuell schweren Weltlage auf eine spielerische Art und Weise ins Bewusstsein der Zuschauer rückt. Auch privat beschäftigt sich die Niedersächsin intensiv mit dem Umweltschutz\, gibt jedoch offen zu\, wie schwer es ist\, im Alltag die richtige Balance bei Themen wie Ernährung oder Reisen zu finden; so lockerte sie zuletzt ihre eigene\, strikt vegane Lebensweise\, um sich selbst weniger unter Druck zu setzen.\nWeitere Filminfos hier:  https://www.kinderfilmwelt.de
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LOCATION:Kino Kaarst\, Am Schulzentrum 16\, Kaarst\, NRW\, 41564\, Deutschland
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SUMMARY:Kino Kaarst: Ingeborg Bachmann - Jemand der ich mal war
DESCRIPTION:Am 5. August um 17 und 20 Uhr im Kino Kaarst \nDeutschland\, Österreich 2026; Genre: Dokumentarfilm\, Biopic\, Drama; Regie: Regina Schilling; Laufzeit: 98 Min.; FSK: ab 6 Jahren;  \nIn einer poetischen Spurensuche lässt Regisseurin Regina Schilling das Publikum am Entstehen von Kunst teilhaben: Schauspielerin Sandra Hüller nähert sich dem Leben von Ingeborg Bachmann an einem imaginären Tag und verleiht ihren Worten eine eindringliche Präsenz. Mit einem kunstvollen Geflecht aus improvisierten Szenen\, Archivschätzen\, Interviews und Bachmanns eigenen Texten durchmisst der Film die zentralen Lebensphasen der Autorin – von der Kriegskindheit in Kärnten\, dem Aufstieg zum Star der Gruppe 47 bis zu den letzten Tagen in Rom. Der Weg ist gezeichnet von ihren komplizierten Beziehungen zu Paul Celan\, Hans Werner Henze und Max Frisch und einem unnachgiebigen Ringen um eine eigene\, radikale Sprache zwischen öffentlichem Ruhm und existenziellen Krisen. Zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann gelingt Regina Schilling eine so sinnliche wie intellektuelle Annäherung an eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Durch die kraftvolle Interpretation von Sandra Hüller und meisterhafte Archivmontagen wird Bachmanns Sprachgewalt im Kino unmittelbar erfahrbar. INGEBORG BACHMANN – JEMAND\, DER EINMAL ICH WAR ist ein filmisches Porträt\, das die Zerbrechlichkeit und Kraft einer Künstlerin feiert\, die sich jeder Vereinnahmung entzog und deren Werk bis heute eine visionäre Wucht besitzt.\nSandra Hüller bringt uns eine Ingeborg Bachmann nahe\, die auf ein großes\, reifes Werk zurückblickt. Es ist das Jahr 1973\, die Publikation von „Malina“ liegt zwei Jahre zurück\, seitdem hat Bachmann zwar Auszeichnungen erhalten\, Interviews gegeben\, einen weiteren Erzählband veröffentlicht\, aber sie hat keine Balance\, keine stabile Identität als Künstlerin\, als Frau. Sie lebt in Rom und denkt an Wien. Ihre Wohnung ist Zuflucht und Gefängnis zugleich. Explizit vermeidet der Film\, den Tag\, den wir mit ihr verbringen\, zum letzten Tag ihres Lebens zu machen. Über ihren Tod wurde genug spekuliert.
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