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SUMMARY:Kino Kaarst: Nouvelle Vague
DESCRIPTION:Am 29. April um 17 und 20 Uhr Uhr im Kino Kaarst \nFrankreich 2025; Genre: Drama\, Autorenfilm; Regie: Richard Linklater.; Laufzeit: 105 Min.; FSK: ab 12 Jahren; Darsteller: Guillaume Marbeck\, Zoey Deutch\, Aubry Dullin\, Adrien Rouyard\, Antoine Besson\, Jodie Ruth Forest\,  u.a. \nSYNOPSIS: Paris\, Ende der 1950er-Jahre: Der 28-jährige Jean-Luc Godard hat als Einziger in seinem Freundeskreis noch keinen eigenen Film gemacht. Mit einem verrückten Team\, einem amerikanischen Filmstar und wenig Geld gelingt ihm schließlich unter abenteuerlichen Umständen mit AUSSER ATEM ein Meisterwerk\, das in die Filmgeschichte eingehen und das Kino für immer verändern wird. Kult-Regisseur Richard Linklater (BOYHOOD\, BEFORE-Trilogie) lässt mit NOUVELLE VAGUE eine ganze Generation junger Wilder wieder lebendig werden: beneidenswert lässig\, unverschämt mutig und angetrieben vom unbedingten Willen\, alles neu und anders zu machen. Ein Film\, der vor Esprit\, Dynamik und Humor nur so sprüht und einen dazu bringt\, sich wieder kopfüber in das Kino zu verlieben. Seine Weltpremiere feierte NOUVELLE VAGUE beim Filmfestival von Cannes – unter großem Applaus von Kritik\, Publikum und von Fans wie Quentin Tarantino. \nHintergrundinfo: Richard Linklaters Film Nouvelle Vague ist eine cineastische Liebeserklärung an das Paris der späten 1950er Jahre und die Geburtsstunde des modernen Kinos. Im Zentrum der Handlung steht die chaotische Produktion von Jean-Luc Godards bahnbrechendem Debüt Außer Atem\, das die Regeln der Filmkunst für immer veränderte. Linklater fängt dabei meisterhaft den Geist der Rebellion ein\, den die jungen Kritiker der Cahiers du Cinéma gegen das erstarrte französische Traditionstheater richteten. In atmosphärischen Schwarz-Weiß-Bildern\, gedreht auf echtem 35mm-Material\, wird das Paris jener Zeit zu einer lebendigen Bühne für kreative Innovation und jugendlichen Übermut. Der Film zeigt\, wie Godard\, gespielt von Guillaume Marbeck\, gemeinsam mit François Truffaut und einer Handvoll Mitstreitern ohne Budget\, aber mit radikalen Ideen die Straßen eroberte. Die Handlung beleuchtet auch die ikonische Zusammenarbeit mit Jean Seberg\, dargestellt von Zoey Deutch\, deren kurzes Haar zum Symbol einer neuen Ära wurde. Linklater nutzt seinen typischen\, lockeren Erzählstil\, um die Spontaneität am Set einzufangen\, bei der Jump-Cuts und improvisierte Dialoge eher aus der Not als aus Kalkül entstanden. Dabei verzichtet er auf ein klassisches Biopic-Format und wählt stattdessen eine dynamische Momentaufnahme\, die den Zuschauer direkt in das Treiben der Filmsets hineinzieht. Man spürt förmlich die Energie einer Generation\, die nicht länger nur über Filme schreiben\, sondern sie nach ihren eigenen Regeln erschaffen wollte. Das Projekt markiert zudem einen Meilenstein in Linklaters Karriere\, da es sein erstes komplett französischsprachiges Werk ist. Durch die authentische Besetzung und die Liebe zum Detail gelingt ihm ein Porträt\, das sowohl informativ als auch zutiefst emotional wirkt. Letztlich zeigt der Film\, dass Kunst oft dort am stärksten ist\, wo Regeln gebrochen werden und die Leidenschaft für das Medium über technischer Perfektion steht.
URL:https://kunst-kaarst.de/kino/kino-kaarst-nouvelle-vague/
LOCATION:Kino Kaarst\, Am Schulzentrum 16\, Kaarst\, NRW\, 41564\, Deutschland
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SUMMARY:Monsieur Robert kennt kein Pardon
DESCRIPTION:Am 06. Mai um 17 und 20 Uhr Uhr im Kino Kaarst \nFrankreich Belgien 2025; Genre: Komödie; Regie: Pierre-François Martin-Laval; Laufzeit: 80 Min.; FSK: ab 12 Jahren; Darsteller: Christian Clavier\, Isabelle Nanty\, Jennie-Anne Walker\,  u.a. \nEndlich kann Robert Poutifard in Rente gehen.  Nach über 30 Jahren treuer Dienste als Lehrer an einer Grundschule könnte er nun seinen verdienten Ruhestand genießen. Aber er hat da noch drei Rechnungen mit ehemaligen Schülern offen\, die ihm besonders übel mitgespielt haben.  Sie waren es\, die ihn um die Liebe seines Lebens zu einer Kollegin aus Québec gebracht haben. Und Robert Poutifard will keine süße Rache\, sondern den kleinen vorlauten Gören von damals die Karriere und ihr erfolgreiches Leben zerstören. So hat er den erfolgreichen Chefkoch Anthony\, die inzwischen populären Influencer-Zwillinge und Audrey\, eine Pop-Diva im Visier. Jahrelang hat sich Monsieur Robert minutiös auf seine Rache vorbereitet. Das entdeckt eines Tages seine Mutter Huguette\, die nicht nur über ein loses Mundwerk verfügt\, sondern auch über ungeahnte Computerskills und sie erweist sich als geniale Hackerin und Expertin für Fake News. So laufen Mutter und Sohn zur Höchstform auf und ihre Rache kennt zunächst keine Grenzen…
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SUMMARY:Für immer ein Teil von dir
DESCRIPTION:Am 13. Mai um 17 und 20 Uhr Uhr im Kino Kaarst \nUSA 2026; Genre: Romantisches Drama\, Romanverfilmung ; Regie: Vanessa Caswill; Laufzeit: 115 Min.; FSK: ab 12 Jahren; Darsteller: Maika Monroe\, Tyriq Withers\, Rudy Pankow  u.a. \nNur die Erinnerung bleibt … FÜR IMMER EIN TEIL VON DIR – REMINDERS OF HIM erzählt die bewegende Geschichte von Kenna (Maika Monroe)\, die nach einem tragischen Unfall ihre große Liebe verliert. Als sie nach Jahren in ihre Heimatstadt zurückkehrt\, wagt sie einen Neuanfang. Ein berührender Film über Vergebung und die Kraft einer Liebe\, die selbst die hoffnungslosesten Herzen wieder heilen kann. Das Drehbuch zu FÜR IMMER EIN TEIL VON DIR – REMINDERS OF HIM wurde von der Nr.-1-New-York-Times-Bestsellerautorin Colleen Hoover gemeinsam mit Lauren Levine (Brücke nach Terabithia) verfasst und basiert auf Hoovers gleichnamigem Bestseller\, der weltweit für Begeisterung sorgte. Die Produktion des Films übernahmen Hoover und Levine über ihre gemeinsame Firma Heartbones Entertainment sowie Gina Matthews für Little Engine Productions. Der Erfolgsroman „Für immer ein Teil von dir“ wurde erstmals 2022 veröffentlicht\, in 45 Sprachen übersetzt und für den TikTok Book Award des Jahres 2023 nominiert. Colleen Hoover zählt zu den erfolgreichsten Autorinnen unserer Zeit – ihre Werke wie „Nur noch ein einziges Mal“\, „All das Ungesagte zwischen uns“ und „Verity“ erzählen Geschichten\, die ebenso berührend wie herzzerreißend sind und weltweit Millionen von Menschen zu Tränen rühren. \nProgrammkino.de: Kenna kehrt nach mehreren Jahren Gefängnis in ihr Geburtsstädtchen Paradise zurück. Sie saß im Gefängnis\, weil sie unter Drogeneinfluss gefahren ist und ihr Freund bei einem Unfall ums Leben kam. Im Gefängnis brachte sie ein Mädchen\, Diem\, zur Welt und hofft nun\, dass sie dieses kennen lernen kann. Aber sie lebt bei den Eltern ihres toten Freundes Scotty. Zugleich lernt sie Ledger kennen\, Scottys besten Freund… Von dem Moment\, da Kenna die Bar betritt und auf Ledger trifft\, weiß man\, wie diese Geschichte sich hin zum Happyend entwickeln wird. Es gibt auch keine Überraschung\, keine Abweichung\, kein noch so geringes Brechen bekannter Konvention. Das kann man als Manko ansehen\, aber auch einfach hinnehmen\, weil es einfache Geschichten wie diese sind\, die emotional wirken und von denen man sich mitnehmen lassen kann\, wenn es gelingt\, nicht zu kritisch auf das Dargebotene zu blicken.\nDenn im Grunde ist das alles natürlich nicht mehr als das\, was es über lange Zeit vornehmlich als Fernsehfilm gab. Was fürs Herz\, ein bisschen Emotion\, ein paar Hindernisse und dann das erwartbare Happyend. Aber die Formel funktioniert\, und hier noch mehr\, weil Hauptdarstellerin Maika Monroe exzellent ist. Sie ersetzte Mikey Madison\, bei der man sich nur schwer vorstellen kann\, dass sie an Monroe herangekommen wäre. Denn sie umweht ein Hauch von Traurigkeit – nicht nur in dieser Rolle\, generell in ihren Filmen. Vielleicht sind es die Augen\, vielleicht ist es der Blick\, aber bei Maika Monroe hat man immer das Gefühl\, die Last der ganzen Welt läge auf ihren Schultern. Genau das ist für die Rolle der Kenna\, die von Ledger als „das traurigste Mädchen\, das ich je getroffen habe“ beschrieben wird\, perfekt. Tyriq Withers als Ledger sieht vor allem gut aus\, das trauernde Ehepaar wird von Lauren Graham („Gilmore Girls“) und Bradley Whitford („The Handmaid’s Tale“) gespielt. Wer nach diesem Film noch nicht genug von Hoovers Geschichten hat: Noch dieses Jahr folgt „Verity“\, in dem Anne Hathaway eine Schriftstellerin spielt\, die nicht mehr schreiben kann\, weswegen ihr Mann eine Ghostwriterin anheuert. Eines wird es da sicherlich auch wieder geben: ganz viel Gefühl. Davon leben Hoovers Geschichten nun mal…\nPeter Osteried 
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SUMMARY:The History of Sound
DESCRIPTION:Am 20. Mai um 17 und 20 Uhr Uhr im Kino Kaarst \nUSA 2025; Genre: Romantisches Drama\, Musikfilm; Regie: Oliver Hermanus; Laufzeit: 129 Min.; FSK: ab 6 Jahren; Darsteller: Josh O’Connor\, Paul Mescal\, Chris Cooper\,  u.a. \nLionel (Paul Mescal) wächst im ländlichen Kentucky auf\, geprägt von den Liedern seines Vaters und dem einfachen Leben auf der Familienfarm. 1917 verlässt er seine Heimat\, um am Musikkonservatorium in Boston zu studieren. Dort lernt er den charismatischen Komponisten David (Josh O’Connor) kennen. Zwischen den beiden entwickelt sich eine tiefe Verbindung – bis Davids Einzug in den Krieg sie jäh trennt. Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs führt das Schicksal die beiden wieder zusammen. Gemeinsam reisen sie im Winter 1920 durch das verschneite Maine\, um traditionelle Volkslieder zu sammeln und für kommende Generationen zu bewahren. Es ist eine Zeit intensiver Nähe\, die Lionel nie vergessen wird. In den darauffolgenden Jahren lebt Lionel in Europa\, führt ein erfülltes Leben\, pflegt mehrere Beziehungen und macht sich einen Namen als Musiker. Doch die Erinnerung an David lässt ihn nie los. Erst Jahrzehnte später wird ihm klar\, warum ihre Beziehung etwas Besonderes war. \nIm Jahr 1917 verschlägt es den zurückhaltenden und talentierten Musikstudenten Lionel (Paul Mescal) vom ländlichen Kentucky an die Ostküste\, wo er am Boston Conservatory seinen charmanten und selbstbewussten Kommilitonen David (Josh O’Connor) kennenlernt. Über ihre gemeinsame\, tief empfundene Liebe zu traditioneller Folk-Musik kommen sich die beiden näher\, doch dann wird David als Soldat eingezogen. Einige Jahre später erreicht Lionel ein Brief\, in dem David seinen Freund bittet\, ihn auf einer Reise durch die Wälder von Maine zu begleiten. Die beiden Männer teilen nicht nur Momente inniger Zweisamkeit\, sondern entdecken in ländlichen Gemeinden auch fast in Vergessenheit geratene Folk-Musik. Das sehnlich erwartete Wiedersehen\, ihre leidenschaftliche Liebesgeschichte und die von ihnen gesammelte und bewahrte Musik werden den Verlauf von Lionels Leben für immer prägen.\nFür THE HISTORY OF SOUND konnte Regisseur Oliver Hermanus\, der unter anderem für seinen Film Moffie von der Kritik gefeiert und für Living – Einmal wirklich leben für den BAFTA nominiert wurde\, zwei der begehrtesten jungen Schauspieler unserer Zeit gewinnen. Der Oscar®-nominierte Paul Mescal (Aftersun\, All Of Us Strangers) und Emmy- und Golden-Globe-Gewinner Josh O’Connor (The Crown\, Challengers) brillieren in dieser zarten\, berührenden Liebesgeschichte voller Musik und Melancholie\, für die Drehbuchautor Ben Shattuck seine eigene Kurzgeschichte adaptierte. Für die Bildgestaltung zeichnet Alexander Dynan verantwortlich\, der mit Hermanus schon bei der Serie Mary & George zusammenarbeitete. Seine Weltpremiere feierte THE HISTORY OF SOUND im Wettbewerb der Filmfestspiele von Cannes\, wo der Film mit minutenlangen stehenden Ovationen gefeiert wurde.
URL:https://kunst-kaarst.de/kino/the-history-of-sound/
LOCATION:Kino Kaarst\, Am Schulzentrum 16\, Kaarst\, NRW\, 41564\, Deutschland
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SUMMARY:Rose
DESCRIPTION:Am 27. Mai um 17 und 20 Uhr Uhr im Kino Kaarst \nÖsterreich\, Deutschland 2026; Genre: Drama; Regie: Markus Schleinzer; Laufzeit: 94 Min.; FSK: ab 12 Jahren; Darsteller: Sandra Hüller\, Caro Braun\, Marisa Growaldt\,  u.a. \nIn den Wirren des 30-jährigen Krieges erscheint ein mysteriöser Soldat in einem abgeschiedenen protestantischen Dorf. Schweigsam\, schmal\, das Gesicht durch eine Narbe entstellt. Der Fremde behauptet\, Erbe eines seit langem verlassenen Gutshofs zu sein\, und kann ein Dokument vorlegen\, das seinen Anspruch bestätigt. Zum großen Missfallen der Dorfgemeinde. Allerdings setzt der Fremde alles daran\, hier sein Glück zu finden. Sein Streben nach Anerkennung und Akzeptanz werden aber durch sein Geheimnis erschwert: Unter falscher Identität\, unter falschem Namen und unter Vortäuschung eines falschen Geschlechts hat der Soldat seinen Weg in das Dorf genommen. Doch um seine Ziele zu erreichen\, wird er auch nicht vor der Unmöglichkeit einer arrangierten Ehe mit der Tochter eines Großbauern zurückschrecken. Denn wer so weit gekommen ist\, hält bald alles für möglich. ROSE – die wahrhaftige Beschreibung einer Land- und Leutebetrügerin\, die\, obwohl als eine Weibs-Person geboren dem zum Trotz unter falschem Nam als Manns-Bild sich betragen\, und viel üble Schandtat hat getrieben. \nWeitere Filminfos hier: https://kunst-kaarst.de/wp-content/uploads/2026/04/ROSE_Presseheft.pdf
URL:https://kunst-kaarst.de/kino/rose/
LOCATION:Kino Kaarst\, Am Schulzentrum 16\, Kaarst\, NRW\, 41564\, Deutschland
CATEGORIES:Arthouse,Autorenkino,Berlinade,Drama,Kino,Kultur
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